#185 DREI GRÜNDE WELCHE STÄRKER SIND ALS MOTIV-ATION?!
Shownotes
man spricht so viel über motivation, über gründe, über ziele und über das große warum. und trotzdem starten menschen stark und hören irgendwann ganz leise wieder auf. nicht weil sie faul sind oder keine disziplin haben, sondern weil motivation kein dauerzustand ist. motivation ist ein moment, ein startimpuls, sprich der zündschlüssel.
in dieser podcastfolge geht es um drei kräfte, die stärker sind als jedes motiv. verliebtsein, angst und das aktuelle umfeld. verliebtsein bringt menschen dazu, dinge zu tun, die sie vielleicht jahrelang ausgeschlossen haben. angst bringt bewegung, oft sofort. doch beides hält nicht ewig.
was wirklich trägt, wenn euphorie verschwindet und niemand mehr klatscht, ist routine. routine ist der motor. sie läuft auch dann, wenn alles „normal“ wird. stagnation ist kein rückschritt, sondern eine konsolidierungsphase. ein zeichen dafür, dass etwas stabil geworden ist.
die zentrale botschaft dieser folge ist, motivation startet, doch die routine trägt dich, täglich. und wenn du das gefühl hast, nicht weiterzukommen, lohnt sich oft nicht die frage nach noch mehr motivation, sondern nach deinem für dich richtigen umfeld…
Transkript anzeigen
00:00:00: Man spricht so viel über Motivation.
00:00:05: Ja, auch ich immer wieder.
00:00:06: Und ich sage auch immer wieder Motiv-Aktion, im Wort Motivation auch das Wort Motiv.
00:00:14: Hm, vielleicht magst du das auch nicht mehr hören.
00:00:18: Wir Menschen sprechen auch immer wieder über Gründe, über Ziele, über große Ziele, über das Warum, vielleicht über das Grosse Warum.
00:00:30: Ja, in unserer Community nennt man das das Big Why.
00:00:35: Und trotzdem sehe ich es immer wieder, vielleicht sogar teilweise jeden Tag.
00:00:43: Ja, Menschen starten so richtig mit ihrem grossen Big Why, mit ihrem Motiv.
00:00:49: Sie sind wirklich stark.
00:00:53: Und hören irgendwann leise bis ganz leise wieder auf.
00:01:01: Und ich glaube nicht, dass es so ist, weil sie faul sind.
00:01:05: Ich glaube auch nicht, dass es an der Disziplin fehlt.
00:01:11: Sondern vielleicht, weil diese Menschen einfach, wie ich auch einen großen Teil in meinem Leben, falsch verstanden haben.
00:01:19: Ich falsch verstanden habe.
00:01:23: Ich spreche ja immer wieder über das Wort Motivation.
00:01:26: Fakt ist, Motivation ist ... Kein Dauerzustand.
00:01:33: Motivation ist dein Moment, jetzt.
00:01:37: Das ist der Antrieb, warum du startest, dein Motiv.
00:01:42: Dein Big Wide, ein großes Motiv.
00:01:47: Ja, es ist vielleicht sogar dieser Klick in unseren Köpfen.
00:01:52: Vielleicht ist es auch, hey, jetzt reicht es einfach.
00:01:57: Jetzt ändere ich etwas.
00:02:00: Hast du vielleicht auch schon ein paar Mal geabt in deinem Leben und damit meine ich nicht die neue Jahresvorsätze.
00:02:05: So wie jetzt Ende Januar ist es ja wahrscheinlich bei den meisten.
00:02:08: Nee, kein Thema mehr.
00:02:11: Hey, keiner von uns, auch du nicht, lebt von einem Moment.
00:02:18: Kein Mensch auf diesem Planeten lebt von einem Moment.
00:02:23: Einen Moment kann uns etwas geben, natürlich.
00:02:29: Aber es ist nicht.
00:02:30: Für immer.
00:02:33: Motivation ist, ich habe mir wirklich überlegt, wie könnte ich das benennen mit einer Story oder mit einem Bild?
00:02:41: Motivation ist, wie ein Zündschlüssel von einem Motor.
00:02:47: Du drehst, als du hast diesen Zündschlüssel in deinen Händen.
00:02:52: Du drehst ihn oder steckst ihn rein.
00:02:55: Es gibt verschiedene Techniken, modernere.
00:02:58: Du brauchst noch nicht mal mehr einen Zündschlüssel.
00:02:59: Aber einfach, ich glaube, du kannst dir das vorstellen, einen Zündschlüssel.
00:03:03: Und jetzt springt der Motor an.
00:03:09: Und dann passiert etwas Absolut Unbewusstes.
00:03:13: Jetzt glaubst du, jetzt läuft es von selbst.
00:03:16: Weil der Motor läuft, ja.
00:03:19: Tut das aber nicht immer.
00:03:22: So bei italienischen Autos ist es vielleicht ein bisschen anders.
00:03:26: Ach, warum habe ich jetzt das gesagt?
00:03:27: Die kleine italienische Vorzeige.
00:03:29: Aber nur, dass vielleicht ein bisschen anders auch nicht mehr so früher.
00:03:33: Ja, was vergisst das?
00:03:34: Ich habe es nicht gesagt.
00:03:39: Ja, es gibt dann einfach wirklich.
00:03:40: diese Kräfte sind stärker als jedes Motiv, als jedes Big Why.
00:03:48: stärker als alle Gründe, welche du dir eingeredet hast.
00:03:57: Es gibt drei Faktoren.
00:04:04: Und du kennst alle.
00:04:06: Der erste Faktor ist Liebe.
00:04:10: Also nicht Liebe.
00:04:12: Verliebt sein.
00:04:15: Wenn wir Menschen verliebt sind, dann machen wir Dinge, welche wir jahrelang komplett ausgeschlossen haben.
00:04:23: Nein, niemals in meinem Leben.
00:04:26: Ich möchte keine Kinder.
00:04:28: Und dann trennt sich dieses Paar und nach kurzer Zeit schwanger.
00:04:35: Und dann finden sie auch Gründe.
00:04:36: Ja, es ist halt ein der bessere Partner.
00:04:39: Ich habe lange nicht einen richtigen Partner gehabt.
00:04:42: Jetzt habe ich einen richtigen Partner.
00:04:44: Und jetzt Kinder.
00:04:45: Und wenn dann diese Kinder da sind, denken viele Scheisse.
00:04:50: Warum nur?
00:04:53: Natürlich ist das nicht bei allen so.
00:04:56: Ich weiss.
00:04:58: Aber diese Routine hole ich immer wieder ein.
00:05:04: Die Routine ist unter dem Strich stärker als jedes Ziel, als jede Motivation, als jedes Motiv, welches du mal gehabt hast.
00:05:18: Aber ja, diese Verliebtheit in uns Menschen, das ist unglaublich, was das in uns Menschen bewegt.
00:05:28: Was wir dann plötzlich bereit sind zu machen.
00:05:31: Plötzlich finden wir die Hobbys von unserem neuen Menschen in unserem Umfeld.
00:05:35: Oder plötzlich stellen wir jemanden ein.
00:05:40: Diese Konstellation würde ich nie einstellen.
00:05:43: Und dann kommen wir zum zweiten Grund.
00:05:47: Welcher uns Menschen unglaublich bewegt, viel mehr bewegt als das Motiv, als die Motivation, dass die Angst vor Verlust.
00:05:58: Und daher stellen auch viele Firmen Menschen ein, welche sie jahrelang gesagt haben, diese würde ich niemals einstellen.
00:06:08: Und dann finden sie plötzlich Gründe, warum es jetzt halt doch passt.
00:06:13: Angst vor Verlust, Angst vor etwas Negativen.
00:06:18: Ja, ich glaube, es gibt keine Angst vor etwas Positives.
00:06:21: Doch, vielleicht gibt es sogar auch.
00:06:23: Aber das meine ich jetzt hier nicht.
00:06:25: Also der erste Grund, warum wir wirklich in die Selbstwirksamkeit kommen, ist die Liebe.
00:06:29: Der zweite Grund ist die Angst.
00:06:34: Weil das ist stärker als jedes Motiv, als jede Motivation.
00:06:44: Ja, und wir alle wissen, Diese Verliebtheit.
00:06:50: Die geht weg.
00:06:52: Im Idealfall wird das Liebe viel stärker als Verliebtheit.
00:06:57: Liebe ist nachhaltig.
00:07:00: Liebe ist Routine.
00:07:02: Schöne Routine.
00:07:06: Und wenn du es schaffst, generell in deinem Leben die Angst zu besitzen.
00:07:14: zu beseitigen, indem du durch diese Angst durchgehst, neue Erfahrungen sammelsst und diese neuen Erfahrungen zu deiner Routine werden, dann bist du auf dem richtigen Weg.
00:07:28: Und ja, ich höre das wirklich immer wieder, dass Menschen sagen, hey, ich habe das Gefühl irgendwie, ich stagniere, ich komme nicht mehr weiter.
00:07:39: Dieser Mensch, welcher mir gesagt hat, hey, ich habe über hundert Kilos oder habe ich Gut, hundert Kilos verloren, aber jetzt irgendwie stagniert es.
00:07:47: Ich komme nicht mehr weiter.
00:07:50: Wie viele Menschen an seinem Umfeld sagen ihm, hey, du hast hundert Kilo verloren.
00:07:57: Hundert Kilos, ein Mensch, ein ganzer Mensch.
00:08:00: Also bei mir.
00:08:02: Oder vielleicht sogar mehr als ein ganzer Mensch.
00:08:05: Was hat es da gebraucht?
00:08:07: Wie viele Motiv-Aktion hat es da gebraucht?
00:08:12: Unfassbar.
00:08:13: Unfassbar viel.
00:08:15: Aber jetzt hat dieser Mensch das Gefühl, ich stagniere.
00:08:20: Ja, das ist ganz wichtig, dass du stagnierst.
00:08:23: Wenn du stagnierst, das ist im Business die Konsolidierungsphase.
00:08:27: Ja, ein gutes Ergebnis zu halten ist viel schwieriger.
00:08:32: Das hört man auch immer wieder im Sport.
00:08:35: Als einmal etwas Gutes zu erreichen.
00:08:39: Das ist viel schwieriger, also die Konsolidierungsphase, dass es gleich bleibt.
00:08:46: Da machst du ganz viel richtig oder du machst ganz viel dafür, damit es noch so bleibt.
00:08:59: Ja, die Angst.
00:09:04: Das ist ein Thema, wie soll ich sagen?
00:09:09: Ich mache ja auch, teilweise mit Menschen mache ich eine Hypnose.
00:09:14: Und es ist immer wieder spannend auch, wie Menschen reagieren, wenn ich sage, ich mache auch Hypnose.
00:09:18: Ich mache seit vielen Jahren auch Hypnose.
00:09:22: Was machst du Hypnose?
00:09:23: Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:09:27: Ja.
00:09:28: Aber viele dieser Menschen, die das sagen, haben genau das Problem.
00:09:32: Sie haben Ängste.
00:09:34: Sie haben Ängste.
00:09:35: Sie haben Vorbien.
00:09:36: Und sie kommen nicht daraus aus dieser Angst.
00:09:40: Und diese Ängste sind tief verankert, vielfach, tief verankert im Mundenbewusstsein.
00:09:47: Und ja, wenn dich das mal interessiert, wie Hypnose, ganz einfach erklärt, funktioniert, gebt meine Homepage, machenwerden.ca, klickt dort auf Hypnose, dort siehst du ja, was eine Hypnose eigentlich ist.
00:10:03: Ich mache keine Showhypnose, mache keine ... irgendwelche Humbughypnose, sondern keine therapeutische Hypnose, welche in deinem Unterbehaus sein geht.
00:10:13: So, dass du wieder mehr oder vermehrt in dich selbst Wirksamkeit kommst und dass du deine Komfortzone verlassen musst, gar nicht mehr rein müssen, sondern wollen ist.
00:10:30: So, ich habe ja gesprochen, es gibt Sintrei-Faktoren.
00:10:33: Der erste Faktor ist Liebe.
00:10:35: und der Verliebtheit.
00:10:36: Der zweite Fakt nicht oder.
00:10:38: Es ist Verliebtheit.
00:10:39: Der zweite Faktor ist Angst, Verlust, Angst.
00:10:42: Und der dritte Faktor wahrscheinlich ist das der nachhaltigste, somit stärkste.
00:10:51: Was glaubst du?
00:10:52: Was ist es?
00:10:54: Ich habe in meinem Podcast so viel darüber gesprochen.
00:11:00: Es ist ein Umfeld.
00:11:04: Menschen mit denen du ... sprichst, über dich sprichst, über deine Ziele, über deine Visionen, über deine Träume, über deine Ideen sprichst.
00:11:15: Dein Umfeld.
00:11:20: Wie reagiert dein Umfeld, wenn du über Träume, über Visionen, über Ziele, über Ideen sprichst?
00:11:27: Weil das ist im diamentalen, nicht im gleichen Bereich wie du.
00:11:29: Das sind in komplett anderen Orten, das sind in ihrer Welt gefangen, das meine ich jetzt nicht negativ.
00:11:36: Vielleicht haben wir da wirklich so setz.
00:11:37: Vielleicht hast du das schon so gehört.
00:11:40: So, komm jetzt, hey, du hast auf Schweizerdeutsch.
00:11:43: Hey, bist du in einem Seminar gewesen?
00:11:44: Hey, hey, hey, hey.
00:11:47: Hast du das hin gemacht mit dir?
00:11:50: Ja, haben sie Hirnwäsche gemacht.
00:11:53: Ja, mentale Hygiene so wichtig, Hirnwäsche.
00:11:58: Das ist wirklich wichtig.
00:12:00: Hm, Ideen.
00:12:04: Respektive Aussagen über deine Ideen, welche Menschen sagen, hey, es ist doch bis jetzt ja auch so gegangen.
00:12:15: Und es ist egal, ob es im Privatleben ist oder im Business.
00:12:18: Vielleicht kennst du diese Sätze für einen Umfeld.
00:12:24: Ja, ich glaube nicht, dass diese Menschen das böse meinen, sondern es ist einfach das Menschlicht, das ganze Normal.
00:12:35: Und jetzt kommt wirklich der Punkt, der mir wirklich wichtig ist.
00:12:42: Motivation ist nicht das Problem.
00:12:44: Oder eine fehlende Motivation auch nicht.
00:12:47: Sie ist der Start, sie ist der Fündschlüssel.
00:12:50: Aber es ist nicht das, was sich trägt.
00:12:52: Das, was sich trägt, ist der Motor.
00:12:54: Der Motor bringt dich dorthin.
00:12:56: Und Konsolidierungsphase ist wirklich halt auch, du fährst dorthin, du weißt nicht mehr, genau wie du dorthin gefahren bist, aber der Motor ist immer gelaufen, immer wieder.
00:13:07: immer wieder.
00:13:08: Das ist das, was dich trägt in deinem Leben, das dein Motor.
00:13:13: Ja, hey, liebe wird oder verliebt sein.
00:13:16: Das wird irgendwann mal normal.
00:13:18: Irgendwann ist mal dieser Mensch nicht mehr so sexy, nicht mehr so anziehen.
00:13:23: Das wird normal.
00:13:25: Du kommst in die Konsolidierungsphase.
00:13:30: Und vielleicht ist auch die Angst weg vor, dass du wieder irgendwie enttascht wirst in der neuen Beziehung, wieder enttascht wirst vom neuen Mitarbeiter.
00:13:37: Die Angst ist weg, warum, weil der Alltag gekommen ist, weil die Routine gekommen ist.
00:13:43: Es klatscht niemand mehr.
00:13:44: Es sagt nicht mehr, äh, jetzt hast du endlich die richtigen Menschen eingestellt.
00:13:48: Äh, jetzt hast du endlich den richtigen Partner in deiner Seite und dann applaudiert, ein ganzes Umfeld.
00:13:55: Nein, das nimmt man ab.
00:13:58: Also die Routine.
00:14:01: viel stärker als dein Motiv.
00:14:04: Und jetzt um auf diese Frage zurückzukommen von dieser Menschen, hey, schieke.
00:14:09: Ich bin immer wieder motiviert.
00:14:11: Ich bin immer wieder so motiviert und beginne mit etwas.
00:14:14: Ich habe mein großes ... Ich habe mein Big Why.
00:14:18: Und es funktioniert und ist ... Ich habe Gewicht verloren.
00:14:22: Aber jetzt irgendwie so ... Es wird normal.
00:14:26: Und ... Ja, dieser Mensch stellt euch vor, war hundert Kilometer, wie er jetzt auch ist.
00:14:31: Das sieht man.
00:14:33: Er ist jetzt vielleicht ... Ja, im Alltag, wer ist jetzt in der Konsolidierungsphase, er kann jetzt sein Gewicht halten, vielleicht nimmt er mal ein Killer-Zwei zu, wieder ein Killer-Zwei ab.
00:14:43: Vielleicht hast du jetzt ein neues Mindset über irgendwas, über eine Angst, welche du mal gehabt hast.
00:14:49: Hast du jetzt ein neues Mindset?
00:14:51: Das fühlt sich für dich nicht mehr nach Angst an.
00:14:53: Auch wenn es vielleicht ab und zu wieder einmal passiert.
00:14:56: Aber du bist durch diese Angst gegangen.
00:14:58: So viele Male.
00:14:59: Zum Beispiel durch die Angst vor Kalterkrise.
00:15:02: Dass du so viele Male gemacht hast, dass es zu deiner Routine geworden ist.
00:15:06: Und das ist das Ziel.
00:15:08: Routine.
00:15:10: Weil Routine ist immer stärker.
00:15:13: als ein Motiv.
00:15:18: Frag dich vielleicht jetzt mal, in welchen Bereichen in deinem Leben du das geschafft hast.
00:15:27: In welchen Bereichen du es geschafft hast, wo du verliebt warst und es wurde zuliebe und irgendwann wurde es normal.
00:15:37: War der Partner nicht mehr so sexy, nicht mehr so anziehend.
00:15:42: Was glaubst du, wenn du diesen Partner austauscht?
00:15:45: Was glaubst du?
00:15:46: Dann mit einem neuen Partner, einem neuen Partnerin.
00:15:49: Ja, am Anfang ist es natürlich wieder.
00:15:50: Und das ist ja ein Motiv.
00:15:51: Du möchtest ja jetzt das, was bei den letzten Bezielen nicht immer so gut war.
00:15:55: Du möchtest jetzt ja verändert haben.
00:15:56: Das ist ein Motiv, ein ganz klarer Plan.
00:16:00: Und dann triffst du diesen Menschen endlich und dann hieß dieser Mensch ja auch so genau gut, wie du es dir vorgestellt hast.
00:16:07: Und dann kommt irgendwann mal der Alltag, die Routine.
00:16:12: Und dann siehst du das plötzlich nicht mehr.
00:16:15: Und plötzlich merkst du, so der letzte Partner, der letzte Partner, die war gar nicht so schlecht.
00:16:21: Ich rede da auch aus Erfahrung.
00:16:24: Meine Frau auch.
00:16:27: Ich rede da auch aus Erfahrung von vielen Menschen, welche ich bei mir im Seminar hatte, welche mit einem Business-Ziel zu mir kamen und schlussendlich mit einem privaten Plan rausgegangen sind.
00:16:41: Weil sie das System verstanden haben.
00:16:44: Also das System verstanden haben wir, dass es nicht immer größer, höher, weiter, schneller ist, sondern dass es etwas zu festigen viel, viel wichtiger ist für ihr zukünftiges Leben, für dein zukünftiges Leben, das Konsolidierung, das Routine.
00:17:09: Der Alltag für dich viel wichtiger ist als irgendwie ein Motiv.
00:17:14: Also das Motiv bringt dir die Motivation des Zündschlüsseln des Motors.
00:17:20: Aber der alleine nützt dir nichts, wenn du keinen Motor hast.
00:17:25: Also der Motor ist dein Alltag.
00:17:28: Das ist ein Leben.
00:17:30: Und wenn du dort es schaffst, neue Rituale, neue Prozesse in deinen Alltag zu implementieren, da gibt es verschiedene Regeln.
00:17:42: Die Sechsundsechzig-Tage-Regel, die zwei bis drei Tausendmal-Regel, die fünf bis sechs Wochen-Regel, die Zehntausendmal-Regel, ist egal.
00:17:53: Es ist einfach.
00:17:55: dann, wenn es Routine wird.
00:17:57: Dann hat es einen viel, viel höheren, höheren Effekt aus das Motiv, aus die Motivation.
00:18:05: Und das ist meine Antwort jetzt an diesen Menschen.
00:18:08: Ich hoffe, dieser Mensch hört meinen Podcast.
00:18:10: Wenn er sagt, hey, ich habe schon vieles in meinem Leben in Angriff genommen.
00:18:14: Ich habe schon so viele Motive gehabt.
00:18:15: Ich bin schon so wie ein Motiv motiviert gewesen.
00:18:18: Aber irgendwann ... Ja, komm wieder der Alltag.
00:18:21: Und das ist meine Aussage.
00:18:23: Das ist super, dass der Alltag ... die ich eingeholt habe.
00:18:28: Dass diese neuen Dinge, diese neuen kleinen Dinge, welche du immer wieder getan hast, zu deiner Routine wurden.
00:18:38: Sei dankbar für diese neue Routine.
00:18:41: Sei dankbar für diese konsolidierte Routine.
00:18:45: Weisst du, dass endlich ist es der Motor, welcher dich von A nach B oder von A nach Z bringt und wieder zurück.
00:18:56: Aber jedes Mal brauchst du einen Zündschlüssel, jedes Mal brauchst du einen Motiv.
00:18:59: Das ist super, das ist perfekt.
00:19:01: Das darf und soll auch so bleiben.
00:19:06: Also ich hoffe, ich konnte deine Gedanken wieder mal ein bisschen bewegen, warum wir Menschen, trotz Motiv, trotz Big Y, manchmal das Gefühl haben, dass wir nicht wirklich weitergekommen sind im Leben.
00:19:21: Doch, doch, doch, doch, doch.
00:19:22: Es gibt diese drei Gründe, es gibt diese Verliebtheit, es gibt diese Angst, diese Verlustangst und es gibt das Umfeld.
00:19:30: Und ja, das Umfeld, das ist wirklich wichtig, auch da arbeite ich immer wieder daran, habe ich in den letzten Jahren auch daran gearbeitet, ich habe mich von Menschen verabschiedet, Menschen, welche mich nur blockieren, welche Menschen sagen, ah, das kann ich überhaupt ummachen, es geht doch nicht, dann funktioniert doch nicht.
00:19:48: Genau.
00:19:49: Frag dich mal, hast du das richtige Umfeld?
00:19:52: Dass du verliebt bist, kannst du nicht steuern.
00:19:55: Dass du Angst hast, kannst du schlecht steuern.
00:20:00: Es relativiert sich irgendwann mal, aber dein Umfeld kannst du selbst verändern.
00:20:04: Also, der Hauptfaktor, ändere dein Umfeld.
00:20:10: Das ist der Schlüsselsatz.
00:20:13: Ändere dein Umfeld, wenn du das Gefühl hast, dass du nicht nach vorne kommst.
00:20:20: Auf geht's, jetzt!
Neuer Kommentar